Domingo Rey
wurde in Formosa, Argentinien geboren.
Seine musikalischen Anfänge hatte Domingo mit 7 Jahren.
Ganz frei von Zwängen bewegte er sich damals in den Künstlerkreisen
Argentiniens und stellte sein Talent unter Beweis. In jungen Jahren
hat er bei grossen argentinischen Musikern und Sängern, wie
Ernesto Baffa und Roberto Berlingieri, Atilio und Hector Stamponi,
Juan Mareco und anderen, Musik- und Gesangsunterricht genommen.
Mit Sängern wie Guillermo Fernandez, Jose Basso, Argentino
Ledezma und vielen anderen argentinischen und südamerikanischen
Sängern hat er die Bühne geteilt.
Es würde wohl zu weit führen, alle durchlaufenen Stationen
seines Werdegangs aufzuzählen. Ich möchte hier nur festhalten,
dass er in Südamerika heute noch sehr populär ist.
Seit vielen Jahren wohnt Domingo Rey in der Schweiz und koordiniert
von hier aus seine Auftritte und Engagements. Als Representant
seiner südamerikanische Heimat möchte er allen Menschen
etwas von seiner Kultur und Lebensweise vermitteln. Dies gelang
ihm sicher auch bei seinen verschiedenen Fernsehauftritten und
diversen Engagements im In- und Ausland. Zum dritten mal reiste
er 2001 nach Singapore, wo er sich vieler treuer Fans erfreuen
kann.
Vor etlichen Jahren, beschloss Domingo Rey, seine eigene Gruppe
zu gründen und es entstanden: „Domingo Rey y Los Brillantes
Paraguayos“, für Volksmusik mit Harfe und Gitarre,
und als Ambiental- und Tanzmusik „Domingo Rey - Latino Sound“
mit Hispano-amerikanischer Pop- und Latinomusik. In dieser Richtung
ist auch seine CD „Domingo Rey – nostalgico“
einzustufen, die er komplett in seinem eigenen Aufnahmestudio
„Muota-Studio“ arrangiert und aufgenommen hat. Das
Studio ist der Öffentlichkeit zugängig. Er würde
sich über viele Aufträge freuen.
Als seine gegenwärtigen künstlerischen Höhepunkte
kann man sicher die Konzerte in der Aula des Bezirkschulhauses
Muotathal bezeichnen, mit den Themen „Urmusik“ aus
Südamerika, Tango Argentino und Viva Mexico, die ihm der
Verein zur Förderung der Musikschule Muotathal-Illgau ermöglicht
hat. Das nächste Konzert in dieser Reihe wird im April 2004
über die Bühne gehen, mit Schwerpunkt „Verbindungen
und Akzeptanz in der Südamerikanischen und Schweizerischen
Volksmusik. Nähere Informationen später unter News.
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